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PersonalabbauZur Zeit wird nach Ansicht des Autors (siehe Impressum) völlig unverantwortlich persönliches, berufliches, betriebliches und gesellschaftliches Humankapital vernichtet. Die Unternehmen, Behörden und Einrichtungen bezeichnen die Kosten für den Personalabbau sogar als "Investitionen", was nichts anderes bedeutet, dass sie dahingehend investieren, dass ein Teil ihrer bisherigen Mitarbeiter weder ihre persönlichen, geistigen, körperlichen fachlichen noch sozialen Fähigkeiten weiterhin einsetzen.
Die Organisationen investieren also in die Brachlegung bzw. Vernichtung vorhandenen Humankapitals. Für die Legitimation solchen volkswirtschaftlich völlig unsinnigen Tuns erfinden Heerscharen von Controllern, Unternehmensberatern, Professoren... ständig neue Formeln. Dem Sog der scheinbaren Wirtschaftlichkeitsrechnung kann sich kein Verantwortlicher für ein Unternehmen oder eine andere Organisation entziehen: die Lobby der Humankapitalvernichter scheint im Moment übermächtig.
Wie das Humankapital insbesondere von Betroffenen des Personalabbaus besser geschützt werden kann, zeigt Heinrich Keßler in seinem Buch: Personalabbau.
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